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Vitamin-Mangel – Wenn der Körper meckert

Vitamin-Mangel betrifft weitaus mehr Menschen, als man vielleicht annehmen mag. Durch seine meistens sehr unspezifische Symptome wird er selten erkannt.

Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, depressive Stimmung und Leistungsschwäche können auf einen Vitaminmangel hindeuten. Auch Gelenkschmerzen, eine gestörte Wundheilung, Anfälligkeit für Infektionen und eingerissene Mundwinkel sind meist eindeutige Zeichen für einen Mangel. Viele Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass die westliche Ernährungsweise im Durchschnitt mangelhaft ist. Eine Statistik zeigt, dass fast 50% der Bevölkerung Vitamin B12 oder Vitamin E Mangel haben und bis zu 75% an Vitamin D Mangel leiden. Der häufigste Mangel entsteht bei Folsäure, dieser betrifft über 75% der Menschen. Ein Blick in eine Nährwerttabelle lohnt sich also für alle Menschen, egal ob von konkreten Mangelerscheinungen betroffen oder nicht. Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Käse enthalten. Vitamin E ist vermehrt in Heidelbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Wirsing vorhanden. Folsäure kann der Körper aus so ziemlich jedem grünen Gemüse (bspw. Spinat, Grünkohl und Brokkoli) beziehen sowie aus Hülsenfrüchten.



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