Smartphones – Strahlung erhöht Tumorrisiko um bis zu 250%

Unzählige Studien aus verschiedenen Ländern lieferten Beweise, dass Handy-Strahlung das Krebs-Risiko signifikant erhöht. Neben Hirn- und Gehörgangstumoren steigt durch intensive Nutzung des Telefons auch das Risiko für 5 andere Krebsarten.

Nachweislich wurden insbesondere bösartige Hirntumore und -meist gutartige- Tumore am Gehörgang verursacht (medizinisch Gliome bzw. Akustikusneurinome). Aufgrund der einseitigen Handynutzung sind auch die Tumore oft nur auf einer Kopfseite zu finden. Eine britische Studie beweist, dass nach 10 Jahren Nutzung eines Smartphones das Risiko eines Akustikusneurinoms um 250 % steigt. Das Risiko, an einem Gliom zu erkranken, erhöht sich schon nach 10 Tagen 30-minütiger Nutzung um ganze 40%. Doch auch die Entstehung anderer Krebsarten wird durch Handy-Strahlung begünstigt: Das Risiko für Schilddrüsenkrebs steigt proportional mit der Dauer der Nutzung. Auch die wichtigste Drüse des Körpers, die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), wird stark negativ durch die Stahlung beeinflusst. Weiterhin konnten Brustkrebs, Leukämie, Hautkrebs und Lymphknotenkrebs eindeutig mit der Nutzung eines Smartphones in Verbindung gebracht werden. Hinzu kommen kardiovaskuläre Erkrankungen, Nervenschäden und ein geschwächtes Immunsystem. Um dem vorzubeugen, sollte das Handy öfter weggelegt werden, egal ob nachts oder am Tag. Wichtig ist insbesondere, sich das Telefonieren über ein Headset anzugewöhnen.



 



QUELLE: Zentrum der Gesundheit 



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