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Schwimmen für den Rücken – Der schmale Grat zwischen Lindern und Verschlimmern

Schwimmen gilt schon seit Langem als die Sportart schlechthin für einen gesunden und schmerzfreien Rücken. Das funktioniert aber nur, wenn ein paar Dinge beachtet werden, um dem Rücken nicht mehr zu schaden als zu trainieren.

Wichtig ist zum einen die Atemtechnik. Es sollte darauf geachtet werden, regelmäßig zwischen Spannung und Entspannung zu wechseln. Deswegen sollte beim Brustschwimmen auch mal mit dem Kopf unter Wasser gegangen werden, um Nackenschmerzen zu verhindern. Um effektiv die Rückenmuskulatur zu stärken, sollte auch zwischen den 3 klassischen Schwimmstilen Rücken, Brust und Kraulen gewechselt werden. Doch egal welchen Stil man auswählt, das Wichtigste ist, konstant auf die richtige Technik zu achten. Eine falsche Durchführung kann Rückenschmerzen gar erst verursachen. Die Devise lautet also: Locker bleiben und ohne Stress oder Überanstrengung technisch richtig schwimmen! Dann werden die Rückenschmerzen schnell und effektiv weggehen.



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