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Rückenschmerzen – Guter Sport, schlechter Sport

Sportliche Aktivitäten können bei Rückenschmerzen helfen – oder alles noch viel schlimmer machen. Worauf du bei der Auswahl deiner Sportart achten solltest.

Häufig hängen Rückenschmerzen mit einer schwachen Muskulatur des Rumpfes zusammen. Als Vorbeugung ist Training der Rumpfmuskulatur demnach eine gute Lösung. Nicht alle Sportarten eignen sich bei bereits ausgeprägten Rückenschmerzen. Dazu gehören insbesondere Aktivitäten, bei denen ruckartige Bewegungen gemacht werden: Tennis, Squash, Handball oder Basketball sind bei Rückenschmerzen nicht zu empfehlen. Auch unvorteilhafte Haltungen des Rückens wie beim Golfen können oft zu Rückenschmerzen führen. Beim Schwimmen kommt es am häufigsten zu Schmerzen nach dem Training, da viele beim Rückenschwimmen falsche Bewegungen machen, die dem Rücken mehr schaden als helfen. Um die Rückenmuskulatur zu stärken, eignen sich zum Anfang vor allem Übungen im Fitnessstudio. Hierbei ist eine strikte Beachtung der Ausführung enorm wichtig, da sonst Muskelzerrungen oder Stauchungen auftreten können. Hinzu kommt, dass es für den Rücken besser ist, mit wenig Gewicht zu trainieren und dafür die Widerholungen zu erhöhen. Außerdem sollte man bei allen durchgeführten Übungen nicht vergessen, zu jedem Muskel auch die Gegenspielermuskulatur zu trainieren.



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