4 Stadien der Alzheimer-Erkrankung

Eine Alzheimer-Erkrankung lässt sich in 4 Stadien einteilen, die man als Angehöriger kennen sollte.

Erste Warnzeichen sind das Wiederholen von Fragen und das Erzählen von immer wieder der gleichen Geschichte. Leichte Orientierungsschwierigkeiten, das Verlieren von Gegenständen und das Verlernen alltäglicher Dinge wie Kochen oder Kartenspielen sollten Angehörige aufmerksam beobachten.



Im 2. Stadium, der Prä-Demenz-Phase, kommen Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis dazu. Der Betroffene wird teilnahmslos und depressiv und vergisst Namen langjähriger Freunde, was zu Verunsicherung und irritierenden Situationen führt. Meist hat das einen sozialen Rückzug zur Folge.



In der 3. Phase, dem Früh- und Mittelstadium, kommt es zum zunehmenden Verlust der kognitiven Fähigkeiten. Verschwindende Problemlösefähigkeiten, Einschränkungen im selbstständigen Leben, zeitliche Orientierungsstörungen und Wahnvorstellungen treten auf. Die Sprache ist eingeschränkt und körperliche Hygiene wird immer unwichtiger.



Im letzten Stadium sollten sich Angehörigen Hilfe suchen, denn der Gedächtniszerfall schreitet weiter voran. Nahestehende Personen kann der Betroffene nicht mehr erkennen und das Sprechen ist stark eingeschränkt. Die Krankheit verursacht Wut- und Gewaltausbrüche und führt letztendlich zum Tod, häufig durch Herzinfarkte oder Lungenentzündungen.



 



QUELLE: Alzheimer – Erste Warnzeichen und die 4 Stadien des Verlaufs 



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