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Eisenmangel – Warum Popeye kein gutes Vorbild ist

Das Spurenelement Eisen ist Hauptbestandteil des Blutes und versorgt Organe und Muskeln mit Sauerstoff. Eisenmangel ist gerade für Ausdauersportler leidig – doch leicht zu beheben.

Bei Ausdauersportlern kommt es oft zu Eisenmangel in Form der sogenannten Sportler-Anämie, denn Eisen wird bei starker Belastung schnell verbraucht. Anzeichen für Eisenmangel sind eingerissene Mundwinkel, blasse Haut und Schleimhäute, Schwindel, chronische Müdigkeit, Haarausfall und Konzentrationsschwäche. Eine Umstellung der Ernährung und bewusste Aufnahme von eisenhaltigen Lebensmitteln sind meistens ausreichend, Nahrungsergänzungsmittel hingegen helfen nur langsam und haben oftmals Nebenwirkungen. Viel hilft aber nicht viel – zu viel Eisen ist ungesund, weshalb der Körper einen Schutzmechanismus entwickelt hat. Statt also wie Popeye zu mehreren Dosen Spinat am Tag zu greifen, sollte auf eine regelmäßige eisenhaltige Ernährung geachtet werden. Dazu zählen neben Spinat auch Fisch, Fleisch und Bohnen.



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