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Attraktivität – Ziehen sich Gegensätze an?

Dass das äußere Erscheinungsbild der entscheidende Faktor bei der Entscheidung über Attraktivität oder Unattraktivität ist, ist bekannt. Allerdings kamen mehrere Studien zu dem Ergebnis, dass auch die anderen Sinnesorgane großen Einfluss darauf haben, ob wir jemanden anziehend finden oder nicht.

Die Wahrnehmung von Geruch und Stimme liefert uns unbewusst zuverlässige und wichtige Informationen über unseren Gegenüber – Bis zu einem gewissen Maß kann man Gene also hören und riechen.


Anhand der Stimme können nicht nur Alter, Geschlecht und Stimmung erkannt werden, unbewusst erkennt das Gehirn auch, wie kooperativ und dominant jemand ist. In Bezug auf den Geruch ist der individuelle Geruch ebenso wichtig wie der Schweißgeruch, Pheromone und auch künstliche Gerüche wie Parfüms und Deos.


Die Studie zeigte, dass Frauen den Schweißgeruch von Männern am attraktivsten fanden, deren Genprofile sich am stärksten von ihrem eigenen unterschieden. Unbewusst suchen sie sich einen Partner, der das eigene Genprofil ergänzt, um auf die Art immunstabile Kinder zu bekommen. Genetisch gesehen ziehen sich Gegensätze also an!



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