Gehirn-Jogging – Nutzen nur bedingt belegt

Dass kongnitives Training den Krankheitsverlauf von Alzheimer-Patienten tatsächlich verbessern kann, ist immer noch umstritten.

Bislang konnte der Nutzen nicht bewiesen werden. Allerdings zeigt Gehirn-Jogging bei Patienten im Anfangsstadium der Krankheit Erfolge. Aufgrund der sehr limitierten pharmazeutischen Behandlungsmöglichkeiten bei Alzheimer sollte Gehirn-Jogging demnach grundsätzlich zur Prävention betrieben werden.



 



QUELLE: Ärzteblatt



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